CareLit Fachartikel
„Betrugsverdacht“ in Hamburg-Nord
Burkart, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 25 · S. 1 bis 1
Dokument
477405
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
> Es muß in jedem Fall gegen den beschuldigten Arzt ein „begründeter Verdacht des Betruges" vorliegen. Andere Beweismittel, wie beispielsweise die Vernehmung des Praxispersonals und die des Beschuldigten selbst, müssen laut Schumann zunächst und in erster Linie voll ausgeschöpft werden. Die Beschlagnahme einer Patientenkartei des Arztes und die Vernehmung des Personals sind daher nicht als erstes, sondern als letztes gebotenes Mittel angezeigt. Davor müssen sämtliche anderen „milderen"
Schlagworte
Betrugsverdacht
Arzt
Patientenkartei
Falschabrechnung
Kassenärztliche Vereinigung
Ermittlungen
Verhältnismäßigkeit
Laborleistungen
Pressekonferenz
Schadenssumme
Fraud
Medical Records
Legal Consultation
Medical Ethics
Health Care Fraud
Patient Care