CareLit Fachartikel

Das digitale Ultraschallgerät

Nguyen-Dobinsky, T.-N.; Bollamnn, R. · Management & Krankenhaus, Darmstadt · 1998 · Heft 1 · S. 10

Dokument
47768
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Management & Krankenhaus, Darmstadt
Autor:innen
Nguyen-Dobinsky, T.-N.; Bollamnn, R.
Ausgabe
Heft 1 / 1998
Jahrgang 17
Seiten
10
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0176-053X
DOI

Zusammenfassung

In herkömmlicher Umgebung arbeitet ein Ultraschallgerät relativ passiv. Üblicherweise werden Ultraschallbilder bei der Untersuchung aus dem Ultraschallgerät auf einem Videoprinter ausgegeben und als Bestandteil der Befunddokumentation auf Papier abgelegt. Im Zeitalter der elektronischen Patientenakte, vor dem Hintergrund nationaler und internationaler Vernetzung medizinischer Systeme, genügt diese Art der Befunddokumentation nicht mehr. Abhilfe schafft ein digitales Ultraschallgerät, das Bilder nicht nur in digitaler, sondern auch in Original-Qualität liefert.

Schlagworte

BEFUNDERFASSUNG PATIENTENAKTEN ULTRASCHALLDIAGNOSTIK Management & Krankenhaus Darmstadt