Das digitale Ultraschallgerät
Nguyen-Dobinsky, T.-N.; Bollamnn, R. · Management & Krankenhaus, Darmstadt · 1998 · Heft 1 · S. 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In herkömmlicher Umgebung arbeitet ein Ultraschallgerät relativ passiv. Üblicherweise werden Ultraschallbilder bei der Untersuchung aus dem Ultraschallgerät auf einem Videoprinter ausgegeben und als Bestandteil der Befunddokumentation auf Papier abgelegt. Im Zeitalter der elektronischen Patientenakte, vor dem Hintergrund nationaler und internationaler Vernetzung medizinischer Systeme, genügt diese Art der Befunddokumentation nicht mehr. Abhilfe schafft ein digitales Ultraschallgerät, das Bilder nicht nur in digitaler, sondern auch in Original-Qualität liefert.