CareLit Fachartikel

Impotenz

Kockott, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
478006
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kockott, G.
Ausgabe
Heft 18 / 1987
Jahrgang 19
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die häufigsten Formen der Impotenz sind Erektionsund Ejakulationsstörungen. Sie sind multifaktoriell bedingt, wobei Psychogenese und Organogenese oft eng miteinander verzahnt sind; eine Entscheidung im Sinne eines „entweder-oder" ist deshalb in vielen Fällen nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Zur Behandlung von überwiegend psychisch bedingten Potenzstörungen kann Sexualberatung ausreichend sein. Ist Psychotherapie indiziert, so liegt der Schwerpunkt der Behandlung je nach Hauptursache

Schlagworte

Impotenz Erektionsstörungen Ejakulationsstörungen Psychogenese Organogenese Sexualberatung Psychotherapie sexuelle Störungen Libido Partnerschaft Angst Therapie Impotence Erectile Dysfunction Ejaculation Disorders Psychotherapy