CareLit Fachartikel
Impotenz
Kockott, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
478006
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die häufigsten Formen der Impotenz sind Erektionsund Ejakulationsstörungen. Sie sind multifaktoriell bedingt, wobei Psychogenese und Organogenese oft eng miteinander verzahnt sind; eine Entscheidung im Sinne eines „entweder-oder" ist deshalb in vielen Fällen nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Zur Behandlung von überwiegend psychisch bedingten Potenzstörungen kann Sexualberatung ausreichend sein. Ist Psychotherapie indiziert, so liegt der Schwerpunkt der Behandlung je nach Hauptursache
Schlagworte
Impotenz
Erektionsstörungen
Ejakulationsstörungen
Psychogenese
Organogenese
Sexualberatung
Psychotherapie
sexuelle Störungen
Libido
Partnerschaft
Angst
Therapie
Impotence
Erectile Dysfunction
Ejaculation Disorders
Psychotherapy