CareLit Fachartikel
Infektionsgefahr bei der Streßulkusprophylaxe
w · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
478487
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Die Arzneimittelkom mission der deutschen Ärzteschaft informiert: Dem Stand der Wissenschaft angepaßt: Nutzen/Risiko-Bewertung von Abführmitteln Das Bundesgesundheitsamt hat insgesamt 33 pharmazeutischen Unternehmern mitgeteilt, es beabsichtige, die Zulassung für 45 Abführmittel, die Diphesatin oder Trisatin enthalten, zu widerrufen. Nach Ansicht des Bundesgesundheitsamtes besteht der begründete Verdacht, daß die genannten Stoffe die Leber schädigen können. Das
Schlagworte
Infektionsgefahr
Streßulkusprophylaxe
Aspirationspneumonie
Antazida
H2-Blocker
gramnegative Stäbchen
Magensaftproben
pH-Wert
pathogene Keime
Letalität
Stress Ulcer
Pneumonia
Aspiration
Antacids
Histamine H2 Antagonists
Gram-Negative Bacteria