CareLit Fachartikel
Vermeidbar: Medikamentös bedingte Ösophagusgeschwüre
Berges, W.; Frieling, T.; Wienbeck, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1987 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
479277
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abbildungen 1: Ulzera der Speiseröhre: a) bis d) nach Einnahme von Emeproniumbromid; e) nach Einnahme von Thioridazin ders „günstigen" Vorbedingungen für die Entstehung von Medikamentengeschwüren der Speiseröhre deutlich: Fünfzehn Patienten, sechs Männer und neun Frauen im Alter von Medizinische Klinik D (Direktor: Professor Dr. med. Georg Strohmeyer) der Universität Düsseldorf 19 bis 82 Jahren, kamen wegen akut einsetzender Schmerzen, die von den Patienten hinter das Brustbein, in
Schlagworte
Medikamentenulzera
Ösophagusgeschwüre
Emeproniumbromid
Thioridazin
Schluckbeschwerden
Prophylaxe
endoskopische Untersuchung
Patienten
Schmerzen
Therapie
Motilitätsstörungen
Esophageal Ulcer
Drug-Induced Disorders
Esophageal Diseases
Antacids
Esophagoscopy