CareLit Fachartikel
Betablocker zur Primärprävention des Herzinfarktes im Test
vi · Deutsches Ärzteblatt · 1986 · Heft 41 · S. 1 bis 1
Dokument
480223
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
kationen mit Betablokkern möglich ist. Prof. L. Wilhelmsen, Schweden, und seine Kollegen stießen in großangelegten Untersuchungen zur Primärprävention auf einen durch Betablocker beeinflußbaren Risikofaktor, der bislang wenig Beachtung fand: die hohe Herzfrequenz. Da er häufig zusammen mit hohem Blutdruck vorkommt, deutet dies auf einen erhöhten Sympathikotonus hin, der als ein grundlegender Pathomechanismus der D er Blutdruck senkende Effekt eines Antihypertonikums läßt sich einfach
Schlagworte
Betablocker
Primärprävention
Herzinfarkt
Hypertonie
Morbidität
Mortalität
Risikofaktor
Sympathikotonus
Therapie
Diuretika
ACE-Hemmer
Kalziumantagonisten
Beta-Blockers
Hypertension
Myocardial Infarction
Mortality