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Primärprävention muß jugendliche Nichtraucher stärker motivieren!

Schmidt, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1986 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
482097
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmidt, F.
Ausgabe
Heft 12 / 1986
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT FORUM 3 ugendliche und Schüler sind noch schwerer zur Teilnahme an Raucherentwöhnungskursen zu motivieren als erwachsene Gewohnheitsraucher. Die Frage, warum Kinder und Jugendliche in so beängstigendem Ausmaß rauchen — beängstigend schon allein deshalb, weil die zu erwartenden Gesundheitsschäden um so größer sind, je früher mit dem Rauchen begonnen wird —, kann nicht mit einem einzigen Satz beantwortet werden (hierzu auch DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 43/1985, Dr. phil.

Schlagworte

Primärprävention Nichtraucher Jugendliche Rauchen Gesundheitsschäden Aufklärung Suchtkomponente Gruppenzwang Emanzipation Raucherentwöhnung Werbung Nichtraucherschutz Smoking Prevention Adolescent Health Tobacco Use Disorder Health Education