CareLit Fachartikel

Prävention berufsbedingter Infektionserkrankungen mittels Universal Precautions

Michaelsen, A. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1998 · Heft 12 · S. 617 bis 625

Dokument
48227
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Michaelsen, A.
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 39
Seiten
617 bis 625
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Entstehung multiresistenter Infektionserreger und das Auftreten neuer Infektionskrankheiten im vergangenem Jahrzehnt hat zu einer Neubewertung der infektionsbedingten Morbidität und Mortalität geführt. Im medizinischen Bereich stellen augenblicklich Hepatitis B und C, die erworbene Immunschwäche und die Tuberkulose die wichtigsten berufsbedingten Infektionskrankheiten dar. Für eine effektive Expositionsprophylaxe ist es wichtig, grundsätzliche Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, wie sie z.B. in den Universal Precautions formuliert sind. Der Autor hat alles darüber in diesem Bericht verfasst.

Schlagworte

BERUFSKRANKHEIT HEPATITIS B TUBERKULOSE INFEKTIONSPRAEVENTION INFEKTIONSKRANKHEIT HEPATITIS C PROPHYLAXE ERREGER MORBIDITAET MORTALITAET Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen