CareLit Fachartikel

Wo steht die Forschung in der Pflege?

Scheibeck, R. · Heilberufe · 1998 · Heft 12 · S. 10 bis 11

Dokument
48310
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Scheibeck, R.
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 50
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Die Kunst des Pflegens beruht bislang auf Intuition - d. h. allein auf der Sensibilität dem Gespür der Pflegenden, auf Erfahrungswerten, auf Erkenntnissen ohne Reflexion. Und es zeigt woran es der Pflege vor allem mangelt: daran, daß die Intuition durch systematische Beobachtung hinterfragt und wissenschaftlich belegt wird. Dieses Defizit kann nur durch intensive Pflegeforschung überwunden werden, die in Deutschland immer noch in den Anfängen steckt. Ein Bericht von Roswitha Scheibeck, Pflegedirektorin und 1. Vorsitzendedes Vereins Bildung und Forschung in der Pflege e. v. , gegründet am 19. Oktober in München.

Schlagworte

WISSENSCHAFT PFLEGEFORSCHUNG BEOBACHTUNG PFLEGEDIREKTOR PFLEGE BAYERN FORSCHUNG VIRGINIA KUNST INTUITION DEUTSCHLAND UNIVERSITÄTEN PATIENTEN ES SICHERHEIT LEBEN