CareLit Fachartikel

Giftschlangenbisse und ihre Behandlung

Frommhold, D.; Kramer, A.; Seipelt, H. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1998 · Heft 12 · S. 559 bis 568

Dokument
48333
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Frommhold, D.; Kramer, A.; Seipelt, H.
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 23
Seiten
559 bis 568
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Jährlich rechnet man weltweit mit mindestens 40 000 Toten durch Schlangenbisse. Die Zahl lebensbedrohlicher Verletzungen durch Giftschlangen ist weitaus größer. Zur Gruppe der Risikopatienten zählen Kinder, alte Menschen und solche mit ernsten Vorerkrankungen.Die Symptompalette ist aufgrund unterschiedlicher Giftdosen, der Mannigfaltigkeit der Toxine und Schwankungen der Giftzusammensetzung sehr breit. Alles über dieses Thema haben die Autoren in diesem Beitrag ausführlich beschrieben.

Schlagworte

TOXIKOLOGIE THERAPIE RISIKOFAKTOR SYMPTOMATIK KIND ERWACHSENER 70 JAHRE UND AELTER Hygiene + Medizin Wiesbaden