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Vorschaltgesetz: Ist der Abbau von Arbeitsplätzen vorprogrammiert? Gesundheitsministerin Fischer will die Meinung aller Beteiligten
Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 1998 · Heft 12 · S. 890 bis 891
Dokument
48349
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit dem Gesetzentwurf für das sog. Vorschaltgesetz sei eine Kehrtwende in der Gesundheitspolitik eingeleitet, so Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer in der Begründung. Die Entsolidarisierung sei gestoppt. Unvertretbare BElastungen für Versicherte und Patienten würden nun zurückgenommen und gleichzeitig mit einer kurzfristig wirksamen Ausgabenbegrenzung die notwendige Stabilität der Beitragssätze sichergestellt.
Schlagworte
BEITRAEGE
REFORM
GESETZGEBUNG
BUNDESMINISTERIUM FUER GESUNDHEIT
GESUNDHEITSPOLITIK
PATIENTEN
Krankenhaus Umschau
Kulmbach