CareLit Fachartikel

Infusionsschlauchmaterialien aus PVC oder Polyurethan in der Pädiatrie Ein vermeidbares Risiko

Lemm, W. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 1998 · Heft 12 · S. 560 bis 562

Dokument
48371
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Lemm, W.
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 19
Seiten
560 bis 562
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Zur Therapie von Frühgeborenen werden noch immer Infusiosschlauchmaterialien aus Polyvenylchlorid (PVC) oder aus Polyurethan verwendet. Diese beiden Werkstoffe sind dafür bekannt, daß sie über einen langen Zeitraum pharmazeutische Wirkstoffe absorbieren, d.h., sie stehen dann dem Organismus in therapeutisch wirksamer Konzentration nicht zur Verfügung. Darüber hinaus geben gerade diese Materialien Inhaltsstoffe, auf die herstellungsbedingt nicht verzichtet werden kann, an den Patienten ab. Das bedeutet eine zusätzliche gesundheitliche Belastung des geschwächten Patienten. Diese Risiken sind vermeidbar, wenn als I…

Schlagworte

BELASTUNG PHYSISCHE PAEDIATRIE INFUSION INFUSIONSSYSTEM Krankenhauspharmazie Stuttgart