CareLit Fachartikel
Schäden durch intramuskuläre Injektion
Müller-Vahl, H.; Schliack, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Dokument
483972
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ÜBERSICHTSAUFSATZ S eit mehr als 100 Jahren ist die intramuskuläre Injektion eine beliebte Applikationsform von Medikamenten. So werden in den USA nach Schätzungen täglich mehr als eine halbe Million intramuskuläre Injektionen gegeben (4). Als Vorteil gegenüber der oralen Medikamentengabe wird ärztlicherseits — zum Teil zu Unrecht — eine bessere Bioverfügbarkeit angenommen. Daß auch Patienten von einer Injektion eine stärkere Wirkung als von Tabletten oder Zäpfchen
Schlagworte
intramuskuläre Injektion
Komplikationen
Nervenschaden
lokale Schäden
Medikamentenapplikation
Prävention
Bioverfügbarkeit
Muskelgewebe
Fettgewebsnekrose
iatrogene Schäden
Therapie
Hämatom
Injection
Intramuscular
Complications
Nerve Injuries