CareLit Fachartikel
Interferone: Biologische Grundlagen der klinischen Anwendung
Domke, I.; Kirchner, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Dokument
483973
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ÜBERSICHTSAUFSATZ Definition und Eigenschaften der Interferone Bei den Interferonen handelt es sich um eine Gruppe von Proteinen, die von verschiedenen Zellen höherer Wirbeltiere nach Induktion gebildet werden (1)*). Entdeckt wurden sie bereits 1957 von Isaacs und Lindenmann als Mediator der „viralen Interferenz", das heißt des Phänomens, daß virusinfizierte Kulturzellen oder Organismen gegen eine nachfolgende Virusinfektion geschützt sind. Grundlegende Fortschritte
Schlagworte
Interferone
biologische Grundlagen
klinische Anwendung
antivirale Wirkung
Tumortherapie
Immunmodulation
Zellkultur
Induktion
Proteinsynthese
Virusinfektion
Therapieindikation
gentechnische Herstellung
Interferons
Antiviral Agents
Antineoplastic Agents
Cytokines