CareLit Fachartikel
Voltaren-Ampullen im Regelfall nur noch einmal
WZ · Deutsches Ärzteblatt · 1985 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Dokument
485987
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
verabreicht werden, da bei gleichzeitiger Gabe das nicht verwertbare Kalziumfluorid ausfällt. Dies wird jetzt dadurch vermieden, daß das Monofluorophosphat Fluorid erst im Dünndarm freisetzt, während das Kalzium bereits im Magen resorbiert wird. Ein weiterer Vorteil dieses Kombinationspräparates sei die Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe, die kaum alimentär beeinflußt werde, wie Professor Dr. med. Christoph Fuchs, Zentrum für Innere Medizin an der Universität Göttingen, in seinen Studien
Schlagworte
Voltaren
Ampullen
Injektion
Bioverfügbarkeit
Schmerztherapie
Entzündungszustände
Medikamentenapplikation
intramuskulär
Toleranzentwicklung
Breitbandantibiotikum
Diclofenac
Injections
Bioavailability
Pain
Inflammation
Antibiotics