CareLit Fachartikel
Knochenbruchbehandlung mit Hilfe von Streckverbänden
Hanekrad, H.; Richter, D.; Muhr, G. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1999 · Heft 1 · S. 31 bis 36
Dokument
48627
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der überwiegende Teil aller dislokationgefährderter Knochenbrüche, die nicht durch einen Gipsverband in optimaler Stellung gehalten werden können, wird heute operativ behandelt. Ein Ausnahme bilden heute noch die schnell heilenden kindlichen Frakturen, die gerade im Kleinkindalter häufig allein durch eine Extensionsbehandlung ausbehandelt werden können. Die Indikationen und Technik an der unteren Extremität, haben die Autoren hier beschrieben.
Schlagworte
BAUSTOFF
OPERATION
ASEPTISCHE
UNTERE EXTREMITÄTEN
EXTENSION
THERAPIE
INDIKATION
FRAKTUR
EXTREMITÄTEN
KLEINKIND
TECHNIK
PATIENTEN
ARBEIT
ZIELE
DIAGNOSTIK
FARBE