CareLit Fachartikel
Die folgenschweren Wandlungen des Biologiebegriffs
Ulrich, G. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 1999 · Heft 1 · S. 44 bis 49
Dokument
48644
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gerald Ulrich entlarvt den heutigen Biologiebegriff und mit ihr die ingenieurwissenschaftliche Medizin als Abkehr vom Lebendigen. Er analysiert die Gründe und die Folgen: iatrogene Schädigungen, künstliche Bedarfserzeugung, in letzter Konsequenz die Abschaffung des Arztberufes. Ein Plädoyer für eine Rückkehr zur Aufmerksamkeit auf das Subjekt und für den Abschied vom Wissenschaftsideal eines reinen Objektivismus.
Schlagworte
WISSENSCHAFT
BERUFSBILD
ÄRZTLICHES PERSONAL
MEDIZIN
BIOLOGIE
FOLGESCHÄDEN
KIND
PHYSIK
ROLLE
LEBEN
ES
FORSCHUNGSFÖRDERUNG
SCHLAGWÖRTER
AUFMERKSAMKEIT
MAGIE
HOFFNUNG