CareLit Fachartikel

Implantierbarer automatischer Defibrillator: Ein lebensrettendes Therapieverfahren

Naumann d´Alnoncourt, C.; Funke, H.D.; Kirchhoff, P.G.; Lüderitz, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
486472
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Naumann d´Alnoncourt, C.; Funke, H.D.; Kirchhoff, P.G.; Lüderitz, B.
Ausgabe
Heft 48 / 1984
Jahrgang 16
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ÜBERSICHTSAUFSATZ Kammerflattern und Kammerflimmern sind vital bedrohliche Herzrhythmusstörungen. Nur die unmittelbare Beseitigung dieser Arrhythmien — in aller Regel durch elektrische Maßnahmen — bewahrt den Patienten vor dem Exitus letalis. Die Unterbrechung der bedrohlichen Kammertachykardien durch einen transthorakalen Elektroschock wird als Kardioversion bzw. Defibrillation bezeichnet. Die Wirkung des Stromstoßes beruht auf einer akuten Gleichschaltung eines

Schlagworte

Defibrillator Kammertachykardie Kammerflattern Kammerflimmern Elektroschock Herzrhythmusstörungen Notfallmedizin Implantation Therapie EKG Myokard Elektrode Defibrillators Ventricular Fibrillation Ventricular Tachycardia Heart Arrest