CareLit Fachartikel
Die instabile Angina pectoris
Deeg, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1984 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Dokument
489410
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT ÜBERSICHTSAUFSATZ Einleitung Es besteht heute kaum mehr ein Zweifel darüber, daß Tonusänderungen der glatten Muskulatur der Herzkranzgefäße in der Pathogenese des Angina-pectoris-Anfalles eine Rolle spielen (17)*). In besonderem Maße gilt dies für die instabile Angina pectoris (17). Da die instabile Angina pectoris häufig einen Myokardinfarkt ankündigt, erfordert sie eine besondere Aufmerksamkeit**). Man spricht von instabiler Angina pectoris, wenn bei einem
Schlagworte
instabile Angina pectoris
Myokardinfarkt
Koronararterien
EKG-Veränderungen
Therapie
Diagnostik
Koronarangiographie
Nitrate
Kalziumantagonisten
Thromboxan A2
Prostazyklin
Herzrhythmusstörungen
Angina Pectoris
Myocardial Infarction
Coronary Artery Disease
Electrocardiography