CareLit Fachartikel

Über die Anwendung von Silibinin bei der Knollenblätterpilz-Vergiftung

Clarmann, M.V.; Zilker, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 32 · S. 1 bis 1

Dokument
490957
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Clarmann, M.V.; Zilker, T.
Ausgabe
Heft 32 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin AUSSPRACHE Dr. Faulstich empfiehlt die radioimmunologische Amatoxinbestimmung einzusetzen, um schwere und damit intensiv zu behandelnde Knollenblätterpilzvergiftungen von leichten Vergiftungen zu unterscheiden. Wir können uns dieser Ansicht nicht in vollem Umfang anschließen. Nach unserer Erfahrung kann bei einem positiven Ausfall der Amatoxinbestimmung mit Werten > 30 ng/ml Amatoxin im Urin eine Knollenblätterpilzvergiftung mit hoher Sicherheit zwar

Schlagworte

Silibinin Knollenblätterpilz Amatoxin Vergiftung Hepatotoxizität Therapie Urin Analyse Korrelation klinischer Verlauf Amanita Poisoning Hepatotoxicity Urine Toxicology Deutsches Ärzteblatt