CareLit Fachartikel

Effektivität von Mißbildungsregistern

Hasford, J.; Selbmann, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1983 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
491165
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hasford, J.; Selbmann, H.
Ausgabe
Heft 25 / 1983
Jahrgang 15
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Angeborene Mißbildungen zählen zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern (5, 9)*). Das Wissen über ihre Ursachen ist jedoch sehr begrenzt. Zwar werden recht übereinstimmend rund 20 Prozent der Mißbildungen als erbbedingt angesehen, 5 bis 10 Prozent auf chromosomale Aberrationen und 2 bis 10 Prozent auf Virusinfektionen zurückgeführt (22, 31, 32), doch die Ursachen von 60 bis 70 Prozent aller Mißbildungen sind bis heute ungeklärt. Seit der Contergan-Katastrophe mit rund 6000

Schlagworte

Mißbildungen Ursachenforschung Arzneimittel Teratogene Risikobeurteilung Mißbildungsregister Inzidenz Fehlbildungen Schwangerschaft Epidemiologie Datenqualität Frühwarnsystem Birth Defects Teratogens Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Epidemiology