CareLit Fachartikel
Die Endokrine Orbitopathie und ihre Behandlungsmöglichkeiten
Mentges, A. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1999 · Heft 3 · S. 230 bis 235
Dokument
49214
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Endokrine Orbitopathie (endokrin= hormonell bedingt; Orbita = die Augenhöhle; pathie= Leiden) gilt heute als eigenständiges Krankheitsbild und tritt bei rund 30 bis 40 % der an Schilddrüsenüberfunktion leidenden Patienten auf. Sie kann aber auch mit einer normalen Schilddrüsenfunktion einhergehen. Bei dieser Erkrankung kommt es durch Ansammlung von Fettgewebe und Verdickung der Augenmuskulatur zu einem Hervorstehen der Augäpfel, die dem Druck in der Augenhöhle nach außen ausweichen und die sogenannten Glubschaugen (Exophtalmus) zur Folge haben.
Schlagworte
ENDOKRINOLOGIE
AUGENKRANKHEIT
HORMONSTÖRUNG
SCHILDDRÜSENERKRANKUNG
ORBITA
PATIENTEN
FETTGEWEBE
DRUCK
SEHEN
DEKOMPRESSION
LEBENSQUALITÄT
PRAXIS
ZEIT
AUGENLIDER
WOHNUNG
SONNENLICHT