CareLit Fachartikel

Über die Anwendung von Silibinin bei der Knollenblätterpilz-Vergiftung

Lorenz, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1982 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
493407
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lorenz, D.
Ausgabe
Heft 38 / 1982
Jahrgang 14
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Vorbemerkung Silymarin, der Inhaltsstoff der Mariendistel, zeigte in zahlreichen tierexperimentellen Untersuchungen (1-6)*)eine starke Schutzwirkung bei Vergiftung mit Knollenblätterpilzextrakten, Amatoxinen oder Phallotoxinen, also mit den hauptsächlich für die Toxizität der Knollenblätterpilze verantwortlichen Giften. Silymarin selbst läßt sich wegen seiner schweren Löslichkeit nur oral anwenden. Da bei Vergiftung mit

Schlagworte

Silibinin Knollenblätterpilz Vergiftung Silymarin Antidot Leber Therapie Tierversuch gastrointestinal toxikologisch Amanita Infusion Silybin Liver Poisoning Antidotes