CareLit Fachartikel
Gesprächsverweigerung — ein Mittel der Politik?
roe · Deutsches Ärzteblatt · 1982 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Dokument
495242
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
NACHRICHTEN der privaten Versicherung sollten ausdrücklich Hautkrebs, ebenso Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Strahlenschäden, ausgeschlossen werden. Die ablehnende Haltung begründete das Amt mit dem Hinweis, daß nicht alle betroffenen Versicherten erfahren, daß sie an Krebs erkrankt sind, und deshalb keinen Anspruch auf Krankenhaustagegeld geltend machen. Außerdem gebe es Schwierigkeiten in der Abgrenzung zu anderen Erkrankungen. Bei der Entscheidung wurden auch die Erfahrungen
Schlagworte
Gesprächsverweigerung
Politik
Krankenversicherung
Hautkrebs
Ärzte
Gesetzgebung
Sozialpolitik
Gesundheitswesen
öffentliche Anhörung
Meinungsäußerung
parlamentarisches System
Health Policy
Health Care Reform
Insurance
Health
Neoplasms