CareLit Fachartikel
Wilsonsche Krankheit
Stremmel, W.; Strohmeyer, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1981 · Heft 45 · S. 1 bis 1
Dokument
495742
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Kinnier Wilson beschrieb im Jahre 1912 die später nach ihm benannte Kupferspeichererkrankung als progrediente hepatolentikuläre Degeneration (3)**). Er hob die Mannigfaltigkeit der neurologischen Symptomatik, die Mitbeteiligung der Linse und die Leberzirrhose als Hauptsymptome dieser familiär auftretenden Erkrankung hervor. Der Verlauf war bei den meist sehr jungen Patienten progredient und die Prognose infaust (3). Erst später wurden
Schlagworte
Wilsonsche Krankheit
Kupferspeichererkrankung
Leberzirrhose
neurologische Symptome
Zäruloplasmin
hämolytische Anämie
autosomal rezessiv
Therapie
Kupferstoffwechsel
Augenbeteiligung
Wilson Disease
Copper
Hepatitis
Liver Cirrhosis
Anemia
Hemolytic