CareLit Fachartikel

Orale Magnesiumgabe beeinflußt die uterine Motilität

see · Deutsches Ärzteblatt · 1981 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
496397
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
see
Ausgabe
Heft 28 / 1981
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Orale Magnesiumgabe beeinflußt die uterine Motilität Magnesiumgaben sollen die Wehentätigkeit des Uterus reduzieren. Auch die Häufigkeit von Aborten und Fehlgeburten soll nach prophylaktischer Magnesiumgabe rückläufig sein. Konnte die Menge der Fenoteroi-Tokolyse wegen Erfolglosigkeit nicht reduziert werden, so erhielten die Patientinnen zusätzlich 20 bis 30 mval Magnesium pro Tag peroral. Unter dieser Therapie erhöhte sich der Serum-Magnesiumspiegel innerhalb des physiologischen

Schlagworte

orale Magnesiumgabe uterine Motilität Wehentätigkeit Magnesiumhaushalt prophylaktische Magnesiumgabe Serum-Magnesiumspiegel Magnesium Uterine Contraction Tocolysis Pregnancy Complications Abortion Premature Birth Deutsches Ärzteblatt