CareLit Fachartikel

Methadontrinklösung Problematik der intravenösen Applikation

Servais, D. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1999 · Heft 4 · S. 692 bis 694

Dokument
49752
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Servais, D.
Ausgabe
Heft 4 / 1999
Jahrgang 96
Seiten
692 bis 694
Erschienen: 1999-04-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Bei Drogenabhängigen ergab sich der Verdacht, daß die Methadon- Trinklösung nicht oral eingenommen, sondern intravenös injiziert wurde. Im Beitrag werden die möglichen Auswirkungen der Inhaltsstoffe angesprochen. Eine so bedingte Gefährdung der Suchtkranken läßt sich vermeiden, wenn versucht wird, die Injektion einer Methadon-Trinklösung durch geeignete Zubereitung oder Zusätze unattraktiv zu machen

Schlagworte

INFUSIONSTHERAPIE INJEKTION INTRAVENÖS SUCHT DROGENABHÄNGIGKEIT DROGEN Deutsches Ärzteblatt Köln