CareLit Fachartikel
Ultra-Low-Dose-Heparin zur postoperativen Thromboseprophylaxe
Cme · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 48 · S. 1 bis 1
Dokument
497583
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
TAZigaZIMUM FÜR SIE GELESEN Der Wert der subkutanen Low-DoseHeparin-Verabreichung (2 bis 3 mal 5000 IU) zur Thromboseprophylaxe, besonders nach schweren operativen Eingriffen, ist unbestritten. Diese Maßnahme ist jedoch nicht frei von Nebenwirkungen; Hämatome am Injektionsort und gelegentlich auch schwere Blutungen können auftreten. Außerdem ist die zweibis dreimalige Injektion pro Tag mit erheblichem pflegerischen Aufwand verbunden. Englische Autoren verabreichten deshalb Heparin
Schlagworte
Ultra-Low-Dose-Heparin
Thromboseprophylaxe
postoperative
Thromboembolische Ereignisse
Hämatome
Infusionspumpe
Heparin
Thrombosis
Postoperative Complications
Infusions
Hematoma
Deep Vein Thrombosis
Deutsches Ärzteblatt