CareLit Fachartikel
Hyperoxalurie und Kalziumoxalatsteinbildung bei Steatorrhoe
R · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 40 · S. 1 bis 1
Dokument
497955
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
KONGRESS-NACH RICHTEN Hyperoxalurie und Kalziumoxalatsteinbildung bei Steatorrhoe Eine Hyperoxalurie und eine Oxalatsteinbildung können bei 50 Prozent beziehungsweise 13 Prozent aller Patienten mit Ileumresektion und bei 72 Prozent beziehungsweise 6, 9 Prozent aller Patienten mit einem jejuno-ilealen Bypass nachgewiesen werden (Modigliani, Paris). Diese Komplikationen werden praktisch nie bei Patienten beobachtet, bei denen mit dem Ileum auch das Kolon entfernt werden mußte. Die
Schlagworte
Hyperoxalurie
Kalziumoxalat
Steatorrhoe
Ileumresektion
Malabsorption
Fettsäuren
Ernährung
Colestyramin
Hyperoxaluria
Calcium Oxalate
Steatorrhea
Ileal Diseases
Malabsorption Syndromes
Dietary Fats
Deutsches Ärzteblatt