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Hexachlorcyclohexan — Gift in den Lebensmitteln? Die HCH-Immissionen im hessischen Ried und in Hamburg-Moorfleet sowie ihre toxikologische Beurteilung

Forth, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
498072
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Forth, W.
Ausgabe
Heft 37 / 1980
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ÜBERSICHTSAUFSATZ 1. Einleitung Im Jahre 1977 traten in der Milch von Kühen auf Weiden im hessischen Ried erhöhte Gehalte an Hexachlorcyclohexan (HCH) auf. Von Januar 1979 an nahm sich die Tagespresse dieser Sache an, die bis heute den hessischen Landtag, die Ministerien der hessischen Landesregierung und die Firma, die in ihrem Zweigwerk Gernsheim bis in die frühen siebziger Jahre HCH produzierte, die E. Merck AG. in Darmstadt, beschäftigt. Im Frühling 1979, wenige Wochen nach der

Schlagworte

Hexachlorcyclohexan HCH Immission Toxikologie Landwirtschaft Kontamination Stereoisomere Milch Umwelt Abfallstoffe Dioxine Benzol Hexachlorocyclohexane Environmental Exposure Food Contamination Toxicology