CareLit Fachartikel
Thromboseund Embolierisiko nach gynäkologischen Eingriffen
see · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Dokument
499392
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
KONGRESS-NACHRICHTEN Gestörte Geschlechtsdifferenzierung Die geschlechtliche Differenzierung des Gehirns bei Männern und Frauen kann in der frühkindlichen Lebensphase nicht nur durch Hormone, sondern auch durch Neurotransmitter gestört werden (Professor Dr. G. Dorner, Institut für experimentelle Endokrinologie der Humboldt-Universität; DDR-Berlin). Ein typisch weibliches Phänomen ist der positive Östrogen-Feedback. Er ist Ausdruck einer weiblichen Prägung des Hypothalamus. Homosexuelle
Schlagworte
Thrombose
Embolie
gynäkologische Eingriffe
Heparin
Risikopatientinnen
Hysterektomie
Altersabhängigkeit
Fibrinogen-Uptake-Test
Thrombosis
Embolism
Gynecologic Surgical Procedures
Risk Factors
Age Factors
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