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Thromboseund Embolierisiko nach gynäkologischen Eingriffen

see · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
499392
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
see
Ausgabe
Heft 4 / 1980
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

KONGRESS-NACHRICHTEN Gestörte Geschlechtsdifferenzierung Die geschlechtliche Differenzierung des Gehirns bei Männern und Frauen kann in der frühkindlichen Lebensphase nicht nur durch Hormone, sondern auch durch Neurotransmitter gestört werden (Professor Dr. G. Dorner, Institut für experimentelle Endokrinologie der Humboldt-Universität; DDR-Berlin). Ein typisch weibliches Phänomen ist der positive Östrogen-Feedback. Er ist Ausdruck einer weiblichen Prägung des Hypothalamus. Homosexuelle

Schlagworte

Thrombose Embolie gynäkologische Eingriffe Heparin Risikopatientinnen Hysterektomie Altersabhängigkeit Fibrinogen-Uptake-Test Thrombosis Embolism Gynecologic Surgical Procedures Risk Factors Age Factors Deutsches Ärzteblatt