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Phäochromozytom: Katecholamina im Plasma oder Urin bestimmen?

Cme · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
499464
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Cme
Ausgabe
Heft 3 / 1980
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

FÜR SIE GELESEN Phäochromozytom: Katecholamina im Plasma oder Urin bestimmen? Ein Phäochromozytom als Ursache erhöhter (oft nur transitorischer) Blutdruckwerte ist zwar selten, wichtig ist jedoch die Diagnose. Einerseits ist die Hypertonie durch Operation meist vollständig heilbar, zum anderen hat das Übersehen der Diagnose letale Konsequenzen. Amerikanische Autoren legten jetzt eine Studie vor, in der sie bei 24 gesicherten Phäochromozytomträgern drei Labormessungen

Schlagworte

Phäochromozytom Katecholamine Plasma Urin Hypertonie Diagnose Glucagon Blutdruck Metanephrin Vanillinmandelsäure Spätfolgen Meningitis Pheochromocytoma Catecholamines Hypertension Neurological Disorders