CareLit Fachartikel

Gewollte Sprachverwirrung

F.M. · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
499728
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
F.M.
Ausgabe
Heft 47 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Gewollte Sprachverwirrung Wer die Diskussion der letzten Monate über den neugestalteten § 218 des Strafgesetzbuches verfolgt hat, konnte feststellen, in welchem Umfange die deutsche Sprache mißbraucht wird, um in dieser Sache die Meinungen zu lenken. Das beginnt bereits damit, daß vielfach nur von „§ 218" gesprochen wird, allenfalls noch die Abkürzung „StGB" benutzt wird, jedoch fast nie die Formulierung „§ 218 des Strafgesetzbuches". Diese Verkürzung im Wortbegriff trägt nicht

Schlagworte

Sprachverwirrung § 218 Strafgesetzbuch Schwangerschaftsabbruch soziale Notlage Familienplanung Weiterbildung praktische Ärzte pharmazeutische Industrie Arzneimittelpreise Abortion Legal Issues Social Conditions Family Planning Medical Education Pharmaceutical Industry