CareLit Fachartikel

Entstehung von Hyperthyreosen durch exogene Jodzufuhr

Kutzim, H.; Mödder, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
500196
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kutzim, H.; Mödder, G.
Ausgabe
Heft 39 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Das Auftreten einer Hyperthyreose nach exogener Jodzufuhr bei Strumaträgern wird als Jodbasedow bezeichnet. Jod oder Jodsalzen wird für die Entstehung der Hyperthyreose eine ursächliche Bedeutung beigemessen (2, 3, 6, 8, 9, 10, 24)*). Nach Einführung der Jodsalzprophylaxe in Tasmanien stieg zum Beispiel die Hyperthyreosequote um fünf Prozent an (25). 1968 konnten wir erstmals nachweisen, daß die Provozierbarkeit einer euthyreoten

Schlagworte

Hyperthyreose Jodzufuhr Jodbasedow Schilddrüse Provokationstest fakultative Hyperthyreose Thyreostatika Therapie Hyperthyroidism Iodine Thyroid Gland Provocation Tests Thyroid Hormones Thyroid Diseases Deutsches Ärzteblatt