CareLit Fachartikel

Was tun bei „postmenopausaler“ Osteoporose?

Dck · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
501192
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dck
Ausgabe
Heft 16 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin FÜR SIE GELESEN Was tun bei „postmenopausaler" Osteoporose? Bei Rückenschmerzen und radiologischem Nachweis verminderter Mineralisation und von Höhenminderung der Wirbelkörper wird bei 45bis 55jährigen Frauen, oft voreilig, die Diagnose „postmenopausale Osteoporose" gestellt. Die Ursache wird von einigen Autoren in einer Ovarialinsuffizienz vermutet, obwohl einerseits nur eine begrenzte Zahl von Frauen in der Postmenopause eine Osteoporose

Schlagworte

postmenopausale Osteoporose Rückenschmerzen Ovarialinsuffizienz Östrogensubstitution Knochenerkrankungen Calcium Vitamin D Therapie Frakturinzidenz Hydroxyprolin Kreatinin Osteoporosis Postmenopausal Secondary Estrogens Bone Density