CareLit Fachartikel

Das Waterhouse-Friderichsen-Syndrom

Sutor, A.H. · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
501836
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sutor, A.H.
Ausgabe
Heft 3 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur FortbildWlg Aktuelle Medizin NOTFALL IM BEREITSCHAFTSDIENST Das Waterhouse-Friderichsen-Syndrom Die klinische Verdachtsdiagnose Waterhouse-Friderichsen-Syndrom (WFS) muß bei jedem Patienten gestellt werden, der innerhalb weniger Stunden aus vollem Wohlbefinden in einen schweren Schockzustand ohne sonst erkennbare Ursache gerät. Dies sollte Anlaß zur sofortigen Klinikeinweisung sein. Beim WFS handelt es sich um ein foudroyant ablaufendes Krankheitsgeschehen, vornehmlich des Säuglings-

Schlagworte

Waterhouse-Friderichsen-Syndrom Schockzustand thrombohämorrhagisches Syndrom gramnegative Bakterien Verbrauchskoagulopathie Therapie Säuglingsalter klinische Diagnose Waterhouse-Friderichsen Syndrome Shock Thromboembolism Bacterial Infections Coagulopathy Infant Newborn Deutsches Ärzteblatt