CareLit Fachartikel
Elektround Magnetoenzephalogramm
Egl · Deutsches Ärzteblatt · 1978 · Heft 36 · S. 1 bis 1
Dokument
502884
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin FÜR SIE GELESEN Elektround Magnetoenzephalogramm Bei 10 Patienten wurden Elektroenzephalogramm (EEG) und Magnetoenzephalogramm (MEG) abgeleitet und verglichen. Verschiedene Charakteristika der Hirnaktivität werden durch gleichzeitige Gewinnung beider Kurven klarer. Dies betrifft vor allem die Lage eines Herdes in Beziehung zur Hirnoberfläche. Bessere Darstellung von Graphoelementen im EEG deutet auf senkrechte Lage des Herdes zur Hirnoberfläche,
Schlagworte
Elektroenzephalogramm
Magnetoenzephalogramm
Hirnaktivität
Atherosklerose
Knoblauch
Zollinger-Ellison-Syndrom
Varikosis
Reizblase
Miktion
Harndiagnostik
gynäkologische Untersuchung
interdisziplinäre Zusammenarbeit
Electroencephalography
Magnetoencephalography
Atherosclerosis
Garlic