CareLit Fachartikel
Demineralisierung beim Morbus Crohn
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1978 · Heft 19 · S. 1 bis 1
Dokument
503524
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KONGRESS-NACHRICHTEN Demineralisierung beim Morbus Crohn Etwa jeder zweite Kranke mit einer chronischen entzündlichen Darmerkrankung läßt Zeichen einer Knochendemineralisierung erkennen. Je älter die Krankheit, desto stärker die subjektiven Beschwerden bei solchen Mineralverlusten; denn je länger der Morbus und damit auch die Kortikosteroid-Therapie plus Malabsorption bestehen, desto heller die Knochen (Dr. J. -D. Ringe, Universitätskrankenhaus
Schlagworte
Demineralisierung
Morbus Crohn
Knochendemineralisierung
Kortikosteroid-Therapie
Mineralverlust
Endorphine
Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinden-System
Randomisierung
Signifikanz
Biometrie
Crohn Disease
Bone Density
Corticosteroids
Endorphins
Stress
Randomized Controlled Trials