CareLit Fachartikel

(Bio)Ethik der Rationierung Der Mensch als austauschbarer Rollenträger oder als unersetzliches Unikum?

Möller-Faller, M.; Gobet, P.; Tobiska, H.; Widerkehr, S. · Soziale Medizin, Basel · 1999 · Heft 6 · S. 20 bis 22

Dokument
50359
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Möller-Faller, M.; Gobet, P.; Tobiska, H.; Widerkehr, S.
Ausgabe
Heft 6 / 1999
Jahrgang 26
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 1999-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag ist ein Auszug aus einer Broschüre der Aktion gsundi Gsundheitspolitik, die sich heftig gegen die Rationierungsmaßnahmen im Gesundheitswesen richtet. Es wird auf die Auffassung der Bioethik eingegangen, nach der ein Mensch einen austauschbaren Rollenträgerdarstellt und nicht, wie nach der jüdisch-christlichen Traditionals ein unersetzliches Unikum begriffen wird.

Schlagworte

KOSTENDÄMPFUNG PFLEGE ETHIK ROLLENVERSTÄNDNIS Soziale Medizin Basel