CareLit Fachartikel
Blutungen bei Antikoagulantientherapie
Eggeling, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 52 · S. 1 bis 1
Dokument
504415
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Blutungen bei Antikoagulantientherapie Hämorrhagische Komplikationen stellen strenggenommen keine „Nebenwirkung" oraler Antikoagulantien dar, sondern sind als Steigerung ihrer Hauptwirkung anzusehen. Man rechnet ungefähr mit einem Todesfall auf 500 Behandlungsjahre und mit einer klinisch relevanten Blutung auf 10 bis 20 Behandlungsjahre. Die intrazerebralen Blutungen — 80 Prozent verlaufen tödlich — machen dabei die Mehrzahl der Todesfälle aus. Unterschieden werden spontane und traumatisch
Schlagworte
Blutungen
Antikoagulantien
Hämorrhagische Komplikationen
Prophylaxe
Diagnosestellung
Therapie
Hemorrhage
Anticoagulants
Drug Interactions
Prothrombin Time
Hemostasis
Hepatitis
Deutsches Ärzteblatt