CareLit Fachartikel
Masern als Ursache embryofetaler Entwicklungsstörungen
Dck · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 47 · S. 1 bis 1
Dokument
504641
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin FÜR SIE GELESEN Masern als Ursache embryofetaler Entwicklungsstörungen Seit Gregg's Bericht 1941 über die Rötelnembryopathie gewinnt die pränatale Virusinfektion als Ursache embryofetaler Entwicklungsstörungen zunehmend an Bedeutung. Die Autoren untersuchten in ihrer retrospektiven Studie 327 Grönländerinnen, die während ihrer Gravidität an Masern erkrankt waren. Der Schwangerschaftsverlauf all dieser Frauen konnte ausgewertet werden, 252 Kinder
Schlagworte
Masern
embryofetale Entwicklungsstörungen
Virusinfektion
Schwangerschaft
Fehlbildungen
Immunisierung
Measles
Fetal Development
Prenatal Exposure Delayed Effects
Congenital Abnormalities
Vaccination
Abortions
Deutsches Ärzteblatt