CareLit Fachartikel
Liquordiagnostik der MS
Ehl · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
505320
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin FÜR SIE GELESEN Liquordiagnostik der MS Liquor von MS-Kranken enthält ein Lymphokin (Molekulargewicht um 15 000 Dalton), das die Beweglichkeit von Makrophagen oder von tannierten Erythrozyten im elektrischen Feld hemmt. Durch Liquor von an MS oder einer Neurolues Erkrankten ließ sich eine deutliche Hemmung der Indikatorzellen erzielen. Liquores anderer entzündlicher Affektionen hatte diese Wirkung nicht oder in sehr viel geringerem Maße. Der Hemmwert
Schlagworte
Liquordiagnostik
Multiple Sklerose
Lymphokin
Makrophagen
Erythrozyten
Differenzierung
ZNS
Diagnostik
Multiple Sclerosis
Cerebrospinal Fluid
Lymphokines
Macrophages
Erythrocytes
Diagnosis
Deutsches Ärzteblatt