CareLit Fachartikel

Das hämolytisch-urämische Syndrom

Diekmann, L. · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
505541
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Diekmann, L.
Ausgabe
Heft 30 / 1977
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin NOTFALL IM BEREITSCHAFTSDIENST Das hämolytisch-urämische Syndrom Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist ein klinisch und pathologisch-anatomisch gut definiertes Krankheitsbild mit den klinischen Hauptsymptomen Thrombozytopenie, intravasale Hämolyse und akute Niereninsuffizienz. Histologisch findet sich das Bild der thrombotischen Mikroangiopathie mit bevorzugtem Befall der kleinen Gefäße der Niere. Auch die Gefäße des Magen-Darm-Traktes, des ZNS usw.

Schlagworte

hämolytisch-urämisches Syndrom Thrombozytopenie Hämolyse Niereninsuffizienz Mikroangiopathie Prognose Therapie Symptome Diagnose Kinder Hemolytic Uremic Syndrome Thrombocytopenia Acute Kidney Injury Microangiopathy Anemia Kidney Diseases