CareLit Fachartikel

D-Penicillamin bei primärer Leberzirrhose

R · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 29 · S. 1 bis 1

Dokument
505573
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
R
Ausgabe
Heft 29 / 1977
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin FÜR SIE GELESEN D-Penicillamin stellt beim Morbus Wilson das Therapeutikum der Wahl dar, während die Substanz bei der aktiv chronischen Hepatitis keinen über eine Prednisontherapie hinausgehenden Effekt zeigt. Bei der primär biliären Zirrhose ist jedoch der Einsatz von Kortikosteroiden kontraindiziert. In einer kontrollierten Studie wurde die Wirkung von 900 mg D-Penicillarnh/Tag bei Patienten mit primärbiliärer Zirrhose analysiert. Nach drei Monaten

Schlagworte

D-Penicillamin primäre Leberzirrhose Morbus Wilson Kortikosteroide Transaminasen Kupferkonzentration Pankreasinsuffizienz Antazida H2-Blocker Enzymaktivität Penicillamine Liver Cirrhosis Biliary Hepatitis Copper Pancreatic Insufficiency