CareLit Fachartikel
Zerebrale Durchblutungsstörungen durch extrakranielle Gefäßverschlüsse
Mörl, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Dokument
506293
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Pathophysiologische Grundlagen Bei nur 2 Prozent Anteil am Gesamtkörpergewicht benötigt das Gehirn 20 Prozent des Herzminutenvolumens, um seinen Sauerstoffund Stoffwechselbedarf zu decken. Es handelt sich bei ihm also um ein besonders stoffwechselaktives Organ. Das Herz selbst braucht beispielsweise nur 5 Prozent des Herzminutenvolumens. Um diesen differenzierten Stoffwechselvorgängen gerecht zu werden, besitzt das Gehirn eine
Schlagworte
Zerebrale Durchblutungsstörungen
extrakranielle Gefäßverschlüsse
Hirninfarkt
Hirnblutung
Hirnembolie
Autoregulation
Perfusionsdruck
zerebrale Gefäßwiderstand
Schlaganfall
Atherosklerose
Cerebrovascular Disorders
Ischemic Attack
Transient
Stroke
Brain Ischemia
Cerebral Hemorrhage