CareLit Fachartikel
Genitalmißbildungen bei thalidomidgeschädigten Mädchen
Hoffmann, W.; Grospietsch, G.; Kuhn, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1976 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Dokument
507443
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin AUS DER PRAXIS — FÜR DIE PRAXIS Lenz äußerte 1961 in der Bundesrepublik und McBride in Australien den Verdacht, daß die Einnahme von thalidomidhaltigen Medikamenten während der ersten drei Monate der Schwangerschaft ursächlich in Zusammenhang mit einer kurz vorher von Wiedemann beschriebenen Zunahme einer bislang seltenen Amelie beziehungsweise Phokomelie stehe. Heute gilt der kausale Zusammenhang als bewiesen. In Tierversuchen konnte gezeigt werden,
Schlagworte
Genitalmißbildungen
Thalidomid
Ektromelie
Radiusaplasie
Uterus
Vaginalaplasie
Fehlbildungen
Schwangerschaft
Mädchen
teratologische Defekte
Menarche
Congenital Abnormalities
Thalidomide
Amniotic Fluid
Uterine Diseases
Extremities