CareLit Fachartikel
Meistens zu spät entdeckt
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1976 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
509250
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
nicht bekanntgeworden. Eine Hepatitisgefahr besteht nicht. Auch die versehentliche Verabreichung von Anti-D an Rh-positive Erwachsene und Neugeborene hat bisher zu keinen Schäden geführt. Da bereits beim zwei Zentimeter langen Embryo das Rhesus-Antigen auf den Erythrozyten nachgewiesen wurde, besteht auch bei pathologischen Schwangerschaftsverläufen wie zum Beispiel Aborten, lnterruptiones, Extrauteringraviditäten und Blasenmolen ein Sensibilisierungsrisiko, das allerdings vor der
Schlagworte
Hepatitisgefahr
Anti-D-Prophylaxe
Rhesus-Antigen
Schwangerschaftsabbruch
ABO-Inkompatibilität
Hodengeschwülste
Tumoren
Tuberkulose
Phlegmonen
Amniozentese
Hepatitis
Rhesus Factor
Pregnancy
Blood Group Incompatibility
Testicular Neoplasms
Tuberculosis