CareLit Fachartikel

Das geistig behinderte Kind: Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Eingliederungshilfe erforderlich - Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie e. V.

V., D.G.F.S.E. · Deutsches Ärzteblatt · 1975 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
510073
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
V., D.G.F.S.E.
Ausgabe
Heft 47 / 1975
Jahrgang 7
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Trizyklische Antidepressiva schen Antidepressiva hingewiesen (Clin. Toxicol. 4 [1971] 451). In neueren Berichten (Burks et al. , JAMA 230 [1974], 1405; Snyder et al. , JAMA 230 [1974]: 1433), wurde außerdem gezeigt, daß die zentralen Symptome der Intoxikation mit trizyklischen Antidepressiva (Bewußtseinsstörungen, Koma, Choreoathetosen, Myoklonien — oft als „Konvulsionen" verkannt —) durch die intravenöse Gabe von Physostigmin in Minuten durchbrochen

Schlagworte

geistige Behinderung interdisziplinäre Zusammenarbeit Eingliederungshilfe Frühförderung Sonderpädagogik Erziehung Bildungsaufgaben Intelligenzdefekt soziale Eingliederung Diagnostik Hilfen Kinder Intellectual Disability Child Education Social Integration