CareLit Fachartikel
Behandlung der Harninkontinenz und erektilen Impotenz: Ein neues Prinzip (Operation nach F. B. Scott)
Brosig, W.; Kelämi, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1975 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Dokument
510310
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Die Harninkontinenz des Mannes und die Impotenz durch Erektionsunfähigkeit sind zwei in der Urologie bekannte Krankheitsbilder, deren Behandlung immer schon problematisch war. Der unkontrollierte Harnabgang macht den Patienten zum Teil gesellschaftsunfähig und zwingt ihn, ständig ein Urinal zu tragen. Die erektile Impotenz ist, besonders für jüngere Männer mit erhaltener Libido, eine schwere psychische Belastung; sie fühlen sich biologisch
Schlagworte
Harninkontinenz
erektile Impotenz
Sphinkter
Operation
Urologie
Prothese
Therapie
neurogene Blasenstörungen
Kaufmanplastik
psychische Belastung
Erfolgsrate
Silikon
Urinary Incontinence
Erectile Dysfunction
Prosthesis
Urology