CareLit Fachartikel

Wie nüchtern muß ein Patient vor und nach einer anaesthesiologischen Intervention sein?

Schifferdecker, A. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 1999 · Heft 9 · S. 324 bis 326

Dokument
51044
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege-Journal, Würzburg
Autor:innen
Schifferdecker, A.
Ausgabe
Heft 9 / 1999
Jahrgang 37
Seiten
324 bis 326
Erschienen: 1999-09-01 00:00:00
ISSN
0174-108X
DOI

Zusammenfassung

Zur Aspirationsprophylaxe gilt bei sämtlichen anaesthesiologischen Eingriffen das Nüchternheitsgebot. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Ursprüngen und dem grundsätzlichen Sinn der präoperativen Magenentleerung. Es wird auch auf die Problematik derSituation einer Notoperation eingegangen, bei der zur Aspirationsprophylaxe andere Mittel eingesetzt werden müssen, dadie Nüchternheit des Patienten nicht gewährleistet werden kann.

Schlagworte

OP-PATIENT ANÄSTHESIE MAGEN ERBRECHEN Krankenpflege-Journal Würzburg